Emma Matratze: Hintergrund zum Betten- und Schlaf-Riesen (Ratgeber 2026)

Das Matratzen Start-Up Emma wird sieben Jahre nach dem Start verkauft. Die Gründer bleiben mit an Bord und wollen nun weiter expandieren.

Ganze 50,1 % und somit die Mehrheit am Unternehmen hat sich die Haniel Group gesichert. Die CEOs Manuel Müller und Dennis Schmoltzi halten dementsprechend nun jeweils 24,95 % - bleiben aber weiterhin als CEOs angestellt. Nun wollen sie so das Wachstum weiter ankurbeln. 

Dabei ist Emma laut eigenen Angaben seit Anfang diesen Jahres bereits profitabel - 2019 belief sich die Wachstumsrate auf ganze 86 % während der Umsatz 150 Millionen Euro betrug.

 

🛡️ Hinweis zur Transparenz: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Empfehlungslinks. Wenn du über diese Links ein Produkt kaufst, erhalten wir eine kleine Provision zur Unterstützung unserer Redaktion. Für dich entstehen keinerlei Mehrkosten.
🔍
Tippe einen Suchbegriff ein (z. B. Schreibtisch, ALDI, Staubsauger)...